Lehre

Wie können wir möglichst effektiv in die Natur eintauchen?

Aktuell mache ich eine Lehre.
Es ist die Lehre zum sogenannten Wildnislehrer.

An dieser Stelle möchte ich auch euch ermöglichen diese Chance mit System kennen zu lernen.

Stalking Wolf – Großvater

Die Staatsdiener der USA besuchten einst Tom Brown, welcher ein Fährtensucher war.
Er hatte eine Schule,
– die du beim nächsten Button findest –
seine Schüler entwickelten Coyote-teaching.

Sieben Schüler trafen sich in Deutschland und wurden Lehrer.
Dr. Gero Wever wurde mein Lehrer im Teutoburger Wald,
Christa Bastgen war das Yin zum Yang.
Ich lernte diese Reihe von Lernen und Lehren zu achten und zu leben.
Eine Lehre getragen durch Gemeinschaften,
Immer neu, immer beständig.
Lehre im Kreislauf, vom westlich orientierten Nord-Amerika und aus dem Herzen Europas, dem Weg Siddhartha Gautamas folgend im Osten bis an die Inseln im geografischen Afrika – die Kanaren – Ort des Aufbruchs, im Süden.


Die größte Lehre hält dein Leben bereit.

Leben und nicht lernen ist keine natürliche Option.

In Deutschland gibt es heute ein Netzwerk, welches daraus entstand und dessen Kurse mir durch staatliche Institutionen präsentiert wurden.

Das Schulsystem der Vergangenheit.
Das Schulsystem der Zukunft.

WI.N.D. – wie alles begann:

Die Geschichte von WI.N.D. begann 1997 in einer Küche in Ost-Westfalen mit dem ersten Treffen von 7 Personen, die gerade frisch aus der Tracker School von Tom Brown, Jr. (USA) kamen.
Sie alle waren vereint in der Faszination des dort Gelernten und der gemeinsamen Vision, dieses Wissen erstmals in Deutschland bekannt zu machen und eigene Wildnisschulen zu gründen.
Bei diesem und folgenden Treffen ging es um Austausch, Zusammenarbeit, gegenseitiges Unterstützen und Inspirieren für den Aufbau und die Arbeit der Wildnisschulen.
Schließlich ging es um die Pionierarbeit, Wildnisschulen im Gegensatz zu den schon vorhanden Survival- oder Outdoorschulen zu etablieren.
Zu diesem Zweck wurde 2001 der Verband der deutschen Natur- und Wildnisschulen (VdNWS e.V.) gegründet, aus dem im Jahre 2002 das heutige Wildnisschulen Netzwerk Deutschland WI.N.D. hervorging, um Standards zur Qualitätssicherung von Wildnisschulen und -ausbildung zusammenzutragen.

Die Anfänge der Wildnispädagogik in Deutschland

Das Team der Wildnisschule Teutoburger Wald entwickelte über anderthalb Jahre den ersten Lehrgang „Natur- und Wildnispädagogik“, der 2003 zum ersten Mal stattfand.
Andere WI.N.D. Schulen folgten mit eigenen „Wildnispädagogik“ Lehrgängen im Sinne der WI.N.D.-Philosophie und trugen dazu bei, die Wildnispädagogik in Deutschland zu etablieren.
Die Qualität der Lehrgänge zu sichern und Standards für die Wildnispädagogik zu entwickeln ist seitdem Teil der jährlichen Treffen des Wildnisschulen Netzwerks Deutschland.

Die Aufnahmebedingungen für eine Wildnisschule sind:

  • Die Schule besteht schon seit mindestens 3 Jahren (bzw. 2 Jahre, wenn der Gründer vorher als Teamer bei einer WI.N.D. Schule gearbeitet hat)
  • Der/die Gründer/in war bei Tom Brown, Jr., Jon Young oder einer der Wildnisschulen von WI.N.D. in Ausbildung

Bei Interesse wende Dich bitte bis zum jeweiligen 01.Oktober an die WI.N.D. Schule, bei der Du ausgebildet wurdest.

Selbstverständnis:

Wir als Wi.N.D.-Wildnisschulen stehen und gehen für Toleranz, Gleichwürdigkeit, Offenheit und ein vielfältiges Miteinander. In unserer Philosophie und in unseren Veranstaltungen ist kein Platz für extremistische Perspektiven aus dem Bereich Politik, Religion und Weltanschauung.

WI.N.D. Wildnisschulen
https://wildnisschulen-netzwerk.de/

„Hier bin ich nun, ein Lehreranwärter auf dem Weg die Wildnis zurück in die Welt zu tragen.

Man sollte mich ernst nehmen, Harmonisch wird es jedoch erst durch Quatsch. – Quatsch reden, Quatsch ausprobieren, Quatsch hinterfragen, Quatsch lassen, nicht zuletzt das Quatschen und viel lässt sich aus Quatsch lernen.

Hier ein Paar Namen, um ein Bild zu kreieren:
Helge Schneider
Rüdiger Nehberg
Thomas Edison und Elon Musk
Adolf Hitler und Mutter Teresa
Ernst Breit (RIP 2013)?
Schmal Fuß

Anna und Otto

Domenik Mettenbrink

Auszubildender Wildnislehrer

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